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Am Schnittpunkt von Philologie und Translationswissenschaft
Am Schnittpunkt von Philologie und Translationswissenschaft
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Cultures et langues extra-europeennes
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Product details
- ISBN 9783034303743
- Weight: 540g
- Dimensions: 140 x 210mm
- Publication Date: 12 Apr 2010
- Publisher: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
- Publication City/Country: CH
- Product Form: Paperback
Diese Festschrift ehrt Martin Forstner, Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und zeichnet einige der wesentlichen Initiativen eines grossen Gelehrten und Wegebereiters nach, dessen Forschung und Publikationen für die Translationswissenschaft als richtungweisend gelten.
Seine Freunde und Kollegen der CIUTI widmen ihm diesen Band in Dankbarkeit für sein Wirken auf nationaler und internationaler Ebene.
Die hier behandelten Themen spiegeln die vielfältigen Facetten der Translationswissenschaft wieder. So ist die akademische Ausbildung, in welcher Evaluierung eine Schlüsselrolle spielt, ebenso Gegenstand der Überlegungen wie die neuen Wege, welche diese Ausbildung einschlagen sollte, damit unsere Absolventen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft den Anforderungen des Marktes entsprechen können. Auch den veränderten geopolitischen Konstellationen, welche althergebrachte Muster in Frage stellen und die Ausbilder zwingen, neue Richtungen in der Translationsdidaktik zu nehmen, wird Rechnung getragen.
Das vorliegende Werk beinhaltet ferner die Modellisierung von Übersetzungstheorien, die Aspekte der Theaterübersetzung, die Rechtsterminologie für das Sprachenpaar arabisch-deutsch, die neuen Marktanforderungen, die interkulturelle Kompetenz, skizziert die Beziehung zwischen Philologie und Übersetzung, stellt Überlegungen zur Bolognareform an und unterstreicht, dass Bilingualismus nicht zwangsweise mit übersetzerischer Kompetenz gleichzusetzen ist.
Dieses Buch enthält 8 Beiträge auf Deutsch, 6 auf Französisch, 6 auf Englisch und 2 auf Italienisch.
Seine Freunde und Kollegen der CIUTI widmen ihm diesen Band in Dankbarkeit für sein Wirken auf nationaler und internationaler Ebene.
Die hier behandelten Themen spiegeln die vielfältigen Facetten der Translationswissenschaft wieder. So ist die akademische Ausbildung, in welcher Evaluierung eine Schlüsselrolle spielt, ebenso Gegenstand der Überlegungen wie die neuen Wege, welche diese Ausbildung einschlagen sollte, damit unsere Absolventen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft den Anforderungen des Marktes entsprechen können. Auch den veränderten geopolitischen Konstellationen, welche althergebrachte Muster in Frage stellen und die Ausbilder zwingen, neue Richtungen in der Translationsdidaktik zu nehmen, wird Rechnung getragen.
Das vorliegende Werk beinhaltet ferner die Modellisierung von Übersetzungstheorien, die Aspekte der Theaterübersetzung, die Rechtsterminologie für das Sprachenpaar arabisch-deutsch, die neuen Marktanforderungen, die interkulturelle Kompetenz, skizziert die Beziehung zwischen Philologie und Übersetzung, stellt Überlegungen zur Bolognareform an und unterstreicht, dass Bilingualismus nicht zwangsweise mit übersetzerischer Kompetenz gleichzusetzen ist.
Dieses Buch enthält 8 Beiträge auf Deutsch, 6 auf Französisch, 6 auf Englisch und 2 auf Italienisch.
Die Herausgeber: Hannelore Lee-Jahnke ist Professorin an der Universität Genf und seit 2006 Präsidentin der CIUTI. Sie ist ferner Vorsitzende des Ausschusses für Ausbildung und Qualifizierung von Übersetzern der Fédération Internationale des Traducteurs (FIT). Ihre Forschungstätigkeit und Publikationen haben als Schwerpunkt Translationsdidaktik mit interdiziplinärem Ansatz.
Erich Prunč wurde 1941 in Klagenfurt/Kärnten geboren. Er absolvierte das Studium der Slavistik in Graz und Ljubljana und promovierte 1968 zum Thema «Das innere Lehngut im Slovenischen». Anschliessend wirkte er als Dozent am Institut für Slavistik in Graz und erhielt 1988 Berufung auf die neugeschaffene Lehrkanzel für Übersetzungswissenschaft an der KFU Graz. Bis 2009 war er als Vorstand des Institutes für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft tätig.
Erich Prunč wurde 1941 in Klagenfurt/Kärnten geboren. Er absolvierte das Studium der Slavistik in Graz und Ljubljana und promovierte 1968 zum Thema «Das innere Lehngut im Slovenischen». Anschliessend wirkte er als Dozent am Institut für Slavistik in Graz und erhielt 1988 Berufung auf die neugeschaffene Lehrkanzel für Übersetzungswissenschaft an der KFU Graz. Bis 2009 war er als Vorstand des Institutes für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft tätig.
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