Die Deutschen Gesellschaften des 18. Jahrhunderts

Regular price €131.99
Quantity:
In stock with our UK publisher. 14-28 days
Delivery/Collection within 10-20 working days
14 days return policy Shipping & Delivery
A01=Andreas Erb
Age Group_Uncategorized
Age Group_Uncategorized
Aufklarung
Author_Andreas Erb
automatic-update
Category1=Non-Fiction
Category=DSBD
Category=HBTB
Category=JBSY
COP=Germany
Delivery_Delivery within 10-20 working days
Enlightenment
eq_bestseller
eq_biography-true-stories
eq_isMigrated=0
eq_isMigrated=2
eq_nobargain
eq_non-fiction
eq_society-politics
Gottsched
Hochschulgeschichte
Johann Christoph
language societies
Language_German
PA=Available
Price_€100 and above
PS=Active
scientific society
softlaunch
Sprachgesellschaften
university history
Wissenschaftliche Gesellschaft

Product details

  • ISBN 9783110776133
  • Weight: 1135g
  • Dimensions: 155 x 230mm
  • Publication Date: 06 Jun 2023
  • Publisher: De Gruyter
  • Publication City/Country: DE
  • Product Form: Hardback
  • Language: German
Secure checkout Fast Shipping Easy returns

Die Deutschen Gesellschaften waren eine Sozietätsbewegung, die von den mitteldeutschen und protestantischen Universitäten und Gelehrtenschulen ausging. Ziel war es, über die zum Programm erhobene „Pflege der deutschen Sprache, Poesie und Beredsamkeit" den Gelehrtenstand aus den Schranken der Latinität herauszuführen und als gesellschaftlich nützliche Gruppe zu profilieren.

Diese Arbeit unterzieht die Deutschen Gesellschaften einer Gesamtbetrachtung, in die die programmatischen Grundlagen, Gründungsvorgänge und Mitgliederstrukturen ebenso einfließen wie die Genese und Rezeption der in den Sozietäten entstandenen Texte. Besondere Aufmerksamkeit erhalten die Strategien und Praktiken, mit denen die Gesellschaften und ihre Mitglieder ihre Positionen in der ständischen Gesellschaft festigen und ausbauen wollten.

In dieser überregionalen und interdisziplinären Zusammenschau entsteht das Bild einer Sozietätsbewegung, in der sich innovative und konservative Momente wechselseitig durchdrangen. Die Geschichte der Sprach- und Literaturpflege sowie der aufgeklärten Gesellschaften wird damit in der sie umgebenden Ständegesellschaft verankert, ihre Protagonisten als Kinder ihrer Zeit begreifbar.

Andreas Erb, Stadtarchiv Amberg.

More from this author