Die ökonomischen Institutionen des Kapitalismus

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A01=Oliver E. Williamson
Author_Oliver E. Williamson
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Kapitalismus

Product details

  • ISBN 9783163454330
  • Weight: 603g
  • Dimensions: 232 x 156mm
  • Publication Date: 15 Jun 1990
  • Publisher: Mohr Siebeck
  • Publication City/Country: DE
  • Product Form: Paperback
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Oliver E. Williamson geht von der Annahme aus, daß Menschen sich nur in begrenztem Maße rational verhalten und dazu neigen, im Eigeninteresse zu handeln. Er zeigt, wie es im Rahmen von Leistungsbeziehungen, die einer hohen Umweltunsicherheit unterliegen und spezifische Investitionen erfordern, zu nachvertraglichen Problemen kommt. Kapitalistische Wirtschaftssysteme stellen für die Bewältigung dieser Probleme zahlreiche Institutionen bzw. Koordinationsmechanismen zur Verfügung, die auf ihre Effizienz untersucht werden.Wirtschaftliche Leistungsbeziehungen (Transaktionen) werden aus ökonomischer, rechtlicher und organisatorischer Sicht untersucht. Die einzelnen Transaktionen werden nach den Kriterien Spezifität, Unsicherheit, Komplexität und Häufigkeit unterschieden. Jedem Transaktionstyp wird dabei die effizienteste, d.h. kostengünstigste Koordinationsform zugeordnet. Den hohen praktischen Stellenwert dieser Vorgehensweise beweisen die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten (Vertikale Integration, Unternehmensstrukturierung, Kontrolle in Aktiengesellschaften und kartellrechtliche Fragestellungen) sowie hochsignifikante empirische Befunde.Die deutsche Übersetzung der erfolgreichen amerikanischen Originalausgabe wendet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker, die an einer Integration von ökonomischen, rechtlichen und organisatorischen Fragestellungen interessiert sind.
Oliver E. Williamson: Geboren 1932; Studium in Stanford; 1963 Ph.D. an der Carnegie-Mellon University (Pittsburgh/Pennsylvania); seit 1988 Professor of Economics and Corporate Strategy an der University of California, Berkeley. Dr. rer.pol., wissenschaftliche Übersetzerin u.a. von Hauptwerken von Becker, Galbraith, Hayek, Olson, North und Williamson.

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