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The Epistle of Barnabas and the Deuteronomic Tradition
The Epistle of Barnabas and the Deuteronomic Tradition
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A01=James N. Rhodes
Author_James N. Rhodes
Category=QRM
Category=QRVC
Epistle of Barnabas
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eq_nobargain
Kirchengeschichte
Neues Testament
Product details
- ISBN 9783161483776
- Weight: 430g
- Dimensions: 155 x 232mm
- Publication Date: 10 Nov 2004
- Publisher: Mohr Siebeck
- Publication City/Country: DE
- Product Form: Paperback
James N. Rhodes bewertet die Theologie des Barnabasbriefes neu und stellt damit die Frage nach der Sicht des anonymen Autors auf Israel. Seiner Meinung nach konzentriert sich die bisherige Forschung zu sehr auf die Erzählung vom Goldenen Kalb. Dabei wird übersehen, daß der anonyme Verfasser dem Tod Jesu und der Zerstörung Jerusalems ebensoviel Bedeutung einräumt.
Der Autor weist nach, daß die Abkehr von Gott am Sinai Barnabas als dramatische Illustration für Israels Verfehlungen dient, aber nicht für das Ende der Geschichte des Volkes Israel steht. Er zeigt zahlreiche Anzeichen dafür auf, daß Barnabas auch trotz des Vorfalls um das Goldene Kalb an den Fortbestand des Bundes zwischen Israel und Gott glaubte. Barnabas bringt wiederholt auf subtile Art die Ablehnung Jesu mit der Zerstörung Jerusalems in Verbindung, was darauf hinweist, daß diese Verbindung höchst aufschlußreich für das Verständnis von Barnabas Sicht auf das Erbe Israels ist.
James N. Rhodes zeigt auf, daß der Barnabasbrief wahrscheinlich verfaßt wurde, um den Heidenchristen am Beispiel des Schicksals Israels vor Augen zu führen, daß die Vorteile des Bundes mit Gott tatsächlich verlorengehen könnten.
Der Autor weist nach, daß die Abkehr von Gott am Sinai Barnabas als dramatische Illustration für Israels Verfehlungen dient, aber nicht für das Ende der Geschichte des Volkes Israel steht. Er zeigt zahlreiche Anzeichen dafür auf, daß Barnabas auch trotz des Vorfalls um das Goldene Kalb an den Fortbestand des Bundes zwischen Israel und Gott glaubte. Barnabas bringt wiederholt auf subtile Art die Ablehnung Jesu mit der Zerstörung Jerusalems in Verbindung, was darauf hinweist, daß diese Verbindung höchst aufschlußreich für das Verständnis von Barnabas Sicht auf das Erbe Israels ist.
James N. Rhodes zeigt auf, daß der Barnabasbrief wahrscheinlich verfaßt wurde, um den Heidenchristen am Beispiel des Schicksals Israels vor Augen zu führen, daß die Vorteile des Bundes mit Gott tatsächlich verlorengehen könnten.
Born 1966; 1989 B.A., Oral Roberts University; 2000 M.A., 2003 Ph.D., The Catholic University of America; Presently serves as a Teaching Fellow in the School of Theology and Religious Studies at the Catholic University of America.
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