Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters

Regular price €272.18
Quantity:
In stock with our UK publisher. 14-28 days
Delivery/Collection within 10-20 working days
14 days return policy Shipping & Delivery
Category=DSBB
Category=GBC
eq_bestseller
eq_biography-true-stories
eq_isMigrated=1
eq_isMigrated=2
eq_nobargain
eq_non-fiction
Literarischer Stoff

Product details

  • ISBN 9783110162578
  • Weight: 1532g
  • Dimensions: 170 x 240mm
  • Publication Date: 13 Dec 2002
  • Publisher: De Gruyter
  • Publication City/Country: DE
  • Product Form: Hardback
Secure checkout Fast Shipping Easy returns

Die Auseinandersetzung mit der Antike hat die mittelalterliche Geistesgeschichte wesentlich bestimmt. Antike Stoffe und Texte leisteten einen entscheidenden Beitrag zur Entstehung des volkssprachlichen Romans. Die antike Mythologie ist in einer breiten Tradition von Exempla und Vergleichen das ganze Mittelalter hindurch präsent.

Das Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters gibt nun in Form eines Namenlexikons erstmals einen systematischen Überblick über die Antikerezeption des deutschen Hochmittelalters. Verzeichnet sind alle Gestalten aus antiker Mythologie und Geschichte, die in der weltlichen, geistlichen und historiographischen Literatur von ca. 1100-1350 belegt sind. Die Artikel gliedern sich in einen Belegteil mit Angaben zum Inhalt und in einen Kommentarteil, der Grundlinien und Brüche in der Rezeption sowie Verbindungen zur Antikerezeption der mittellateinischen und romanischen Literatur darstellt. Eine ausführliche Bibliographie und mehrere Indices komplettieren das umfassende Nachschlagewerk.

Manfred Kern is University Assistant for Medieval German Literature at the Institute of Germanic Studies at the University of Salzburg.

Alfred Ebenbauer holds a Chair in Medieval German Language and Literature at the Institute of Germanic Studies at the University of Vienna.

Silvia Krämer-Seifert is Project Assistant at the Institute of Germanic Studies at the University of Vienna.