Zeit und Zeitgeschehen in der periodischen Presse des 17.–19. Jahrhunderts

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18. Jahrhundert
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B01=Andreas Golob
B01=Ingrid Haberl-Scherk
B09=Misia Sophia Doms
Category1=Non-Fiction
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Language_English
Language_German
PA=Available
Price_€50 to €100
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Product details

  • ISBN 9783631910375
  • Weight: 508g
  • Dimensions: 148 x 210mm
  • Publication Date: 25 Apr 2024
  • Publisher: Peter Lang AG
  • Publication City/Country: CH
  • Product Form: Hardback
  • Language: English, German
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Die Beiträge des Sammelbands behandeln innovativ und vergleichend Fragen zu zeitgebundenen Phänomenen der periodischen Presse. Der zeitliche und mediale Rahmen spannt sich von Andreas Gryphius’ Perikopendichtung über Zeitschriften und Kalender sowie das im Mittelpunkt stehende Zeitungswesen des 18. Jahrhunderts bis zum Feuilletonroman des Vormärz. Geographisch liegt der Fokus auf Mitteleuropa, dessen periodisches Pressewesen im behandelten Zeitraum eine wesentliche Ausweitung und Differenzierung erfuhr. Vor allem die Berichterstattung wird im Hinblick auf zentrale Phänomene wie Nachrichtenübermittlung, Aktualität, Periodizität, Beschleunigung und Entschleunigung in ihren materiellen und immateriellen Dimensionen untersucht, aber auch Wissensvermittlung und Räsonnement sowie das Anzeigenwesen und Paratexte kommen ins Blickfeld. Soweit auffindbar, werden auch archivalische Quellen in die Analysen einbezogen. Im Dreischritt Produktion, Distribution und Rezeption dominiert die erste Etappe.

Andreas Golob ist Historiker und Archivar an der Universität Graz sowie Mitglied des Grazer Doktoratsprogramms «Sammeln, Ordnen und Vermitteln. Wissenskulturen im 18. Jahrhundert». 2017–2020 leitete er das FWF-Projekt «Partizipatorischer Journalismus in Michael Hermann Ambros’ periodischen Medien».


Ingrid Haberl-Scherk ist Sales Manager in der Pharmabranche. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt und Dissertantin im Doktoratsprogramm (Fachbereich Romanistik – Italianistik).